NAS-Speicherbedarf und Backup berechnen

Der Speicherbedarf eines NAS besteht nicht nur aus der aktuellen Datenmenge. Wachstum, Backups, Versionierung, Snapshots, Papierkorb, Medienvorschauen und freie Reserve müssen ebenfalls eingeplant werden.

Der Rechner führt diese Bereiche zusammen und gibt eine Empfehlung für Bruttokapazität, Laufwerksgröße und Anzahl der Einschübe aus.

Speicherbedarf- und Backup-Rechner

Primärdaten, Wachstum, Versionen, Snapshots und Reserve zusammenführen

Reserve schützt vor Fehlplanung

Ein nahezu vollständig belegtes Volume ist unpraktisch und kann bestimmte Verwaltungsaufgaben erschweren. Eine dauerhafte freie Reserve schafft Platz für temporäre Daten, Snapshots, Updates und unerwartetes Wachstum.

Backup nicht doppelt zählen

Liegt ein Backup auf demselben NAS, schützt es nicht vor einem Defekt oder Verlust des gesamten Geräts. Der Rechner trennt deshalb Primärdaten, lokale Versionen und externe Sicherungen.

Hinweis: Die Ergebnisse sind technische Planungs- und Orientierungshilfen. Herstellerangaben, Kompatibilitätslisten, aktuelle Backups und die konkrete Systemkonfiguration haben Vorrang.