TerraMaster CloudSync erzeugt Konflikte: Sync-Richtung richtig einstellen

Lesedauer: 10 Min – Beitrag erstellt: 19. Juli 2026, zuletzt aktualisiert: 19. Juli 2026

Konflikte in TerraMaster CloudSync entstehen häufig, wenn derselbe Ordner in beide Richtungen synchronisiert wird oder mehrere Ziele gleichzeitig Änderungen zurückschreiben. Prüfe deshalb zuerst, ob die Dateien nur doppelt vorhanden sind oder ob tatsächlich unterschiedliche Dateiversionen kollidieren. Sichere betroffene Ordner und ändere die Synchronisationsrichtung erst danach. Eine erneute Synchronisation, ein manuelles Löschen oder das Überschreiben lokaler Dateien sollte bis zur Klärung unterbleiben.

Welche Ebene den Konflikt verursacht

CloudSync verbindet mindestens zwei Speicherorte: einen Ordner auf dem TerraMaster-NAS und einen Ordner beim jeweiligen Cloud-Dienst. Je nach Aufgabe kann die Synchronisation einseitig vom NAS zur Cloud, einseitig von der Cloud zum NAS oder bidirektional erfolgen. Diese Richtungen sind nicht austauschbar. Sie bestimmen, wo Änderungen entstehen dürfen und welche Seite bei widersprüchlichen Dateiständen maßgeblich ist.

Ein Konflikt auf Dateiebene bedeutet nicht automatisch, dass das NAS, das Dateisystem oder das gesamte Cloud-Konto beschädigt ist. Häufig betrifft die Abweichung nur einzelne Dateien, die während einer laufenden Synchronisation an mehreren Orten verändert wurden. Andere Ursachen liegen in unterschiedlichen Dateinamen, nicht unterstützten Zeichen, Zeitstempeln, Berechtigungen oder einer zweiten CloudSync-Aufgabe mit überschneidendem Quellordner.

Trenne deshalb sauber zwischen diesen Bereichen:

  • Lokale Datei: Die Version liegt auf dem TerraMaster-NAS.
  • Cloud-Datei: Die Version liegt beim externen Speicherdienst.
  • Synchronisationsaufgabe: Sie legt Richtung, Ordner, Zeitplan und Konfliktverhalten fest.
  • Freigabe und Berechtigung: Sie bestimmen, ob CloudSync Dateien lesen, schreiben, umbenennen oder löschen darf.
  • Netzwerk und Dienst: Sie beeinflussen, ob Änderungen vollständig übertragen und bestätigt werden.

Vor der Änderung den Zustand sichern

Bevor du die Aufgabe bearbeitest, halte den aktuellen Zustand fest. Öffne in TerraMaster CloudSync die betreffende Aufgabe und notiere den lokalen Pfad, den Cloud-Ordner, die eingestellte Richtung, den Zeitplan und aktivierte Optionen für Löschungen oder Versionsverwaltung. Falls CloudSync eine Liste betroffener Dateien oder Protokolle anzeigt, sichere diese Informationen mit Screenshots oder einem Export.

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Erstelle zusätzlich eine separate Kopie der konfliktbehafteten Dateien. Diese Kopie sollte nicht innerhalb des von CloudSync überwachten Quell- oder Zielordners liegen, weil sie sonst erneut synchronisiert werden kann. Ein externes Laufwerk oder eine vorübergehend nicht überwachte Freigabe eignet sich besser. Bei großen Datenmengen musst du nicht sofort den gesamten Bestand kopieren; die betroffenen Dateien und ihre übergeordneten Ordner haben zunächst Priorität.

Prüfe danach, ob bereits ein unabhängiges Backup existiert und ob es sich öffnen lässt. Eine zweite Kopie innerhalb desselben NAS ist keine ausreichende Absicherung gegen einen Bedienfehler, einen Defekt des Systems oder eine unerwünschte Löschsynchronisation. Wenn kein verwendbares Backup vorhanden ist, sollte die Wiederherstellung der Daten vor jeder Richtungsänderung Vorrang haben.

Die Synchronisationsrichtung passend zur Aufgabe wählen

Die richtige Richtung hängt davon ab, wo der führende Datenbestand gepflegt wird. Soll das NAS die zentrale Quelle sein und die Cloud nur eine zusätzliche Kopie aufnehmen, ist eine einseitige Übertragung vom NAS zur Cloud meist die passendere Wahl. Änderungen werden dann grundsätzlich lokal vorgenommen und anschließend nach außen übertragen.

Eine einseitige Übertragung von der Cloud zum NAS passt eher dann, wenn die Cloud den führenden Bestand enthält und das NAS als lokale Kopie dient. Änderungen auf dem NAS sollten in diesem Szenario nicht als gleichwertige Quelle behandelt werden. Andernfalls können lokale Änderungen bei der nächsten Ausführung als Konflikt erscheinen oder durch die Cloud-Version ersetzt werden.

Eine bidirektionale Synchronisation ist nur sinnvoll, wenn beide Seiten bewusst bearbeitet werden und ein gemeinsames Konfliktverfahren feststeht. Du musst dann jederzeit damit rechnen, dass eine Datei auf dem NAS und in der Cloud nahezu gleichzeitig geändert wird. Besonders problematisch sind Arbeitsordner, die zusätzlich von mehreren Computern, mobilen Anwendungen oder anderen Synchronisationsprogrammen verändert werden.

  • NAS zur Cloud: geeignet für einen zentral gepflegten lokalen Datenbestand und eine zusätzliche Cloud-Kopie.
  • Cloud zum NAS: geeignet, wenn der Cloud-Ordner die führende Quelle ist.
  • Beide Richtungen: geeignet für bewusst gemeinsam genutzte Daten, aber mit höherem Prüf- und Konfliktaufwand.

CloudSync-Aufgabe kontrolliert anpassen

Beende zunächst die laufende Aufgabe oder pausiere sie. Ändere nicht gleichzeitig Ordner, Richtung, Löschverhalten und Filter, weil sich danach nur schwer feststellen lässt, welche Einstellung die Wirkung ausgelöst hat. Öffne anschließend die Aufgabenoptionen und prüfe den lokalen Ordner sowie das zugehörige Ziel beim Cloud-Anbieter.

Wähle die Richtung nach dem tatsächlichen Arbeitsablauf und nicht danach, welche Seite aktuell mehr Dateien enthält. Ein größerer Ordner ist nicht automatisch die richtige Quelle. Entscheidend ist, wo die gültigen Änderungen entstehen und welche Daten bei einem Widerspruch erhalten bleiben müssen.

Kontrolliere außerdem Einstellungen für Löschungen, Umbenennungen und bereits vorhandene Dateien. Eine Option, die Löschungen auf die Gegenseite überträgt, kann bei einer falsch gewählten Quelle umfangreiche Datenverluste verursachen. Wenn die genaue Bedeutung einer Option von der TerraMaster-OS-Version oder vom Cloud-Anbieter abhängt, orientiere dich an der Beschreibung der installierten Version und teste zuerst mit einem kleinen, eigens angelegten Ordner.

Nach der Änderung speicherst du die Aufgabe, startest sie aber noch nicht mit dem vollständigen Datenbestand. Lege stattdessen einen Testordner mit einigen ungefährlichen Dateien an. Verwende dabei mindestens eine neue Datei, eine umbenannte Datei und eine Datei, deren Inhalt geändert wurde. So erkennst du, ob die gewünschte Richtung tatsächlich arbeitet und wie CloudSync mit vorhandenen Objekten umgeht.

Konfliktdateien vergleichen statt pauschal ersetzen

Bei zwei Fassungen derselben Datei zählt zunächst nicht das Änderungsdatum allein. Prüfe Dateiname, Größe, Änderungszeit, Inhalt und gegebenenfalls die Versionshistorie des Cloud-Dienstes. Zeitstempel können durch Zeitzonen, Kopiervorgänge oder unterschiedliche Dateisysteme abweichen. Ein neueres Datum beweist daher nicht immer, dass diese Fassung die richtige ist.

Bei Textdateien kann ein direkter Inhaltsvergleich zeigen, welche Absätze geändert wurden. Bei Bildern, Videos, Datenbanken oder Archivdateien ist ein visueller oder anwendungsbezogener Vergleich oft wichtiger als ein bloßer Größenvergleich. Öffne die Dateien möglichst in einer passenden Anwendung und prüfe, ob sie lesbar sind. Datenbankdateien und laufende Anwendungsdaten solltest du nicht während des Schreibvorgangs synchronisieren, weil eine Kopie unvollständig sein kann.

Wenn beide Fassungen wichtige Änderungen enthalten, benenne sie vorübergehend eindeutig und bewahre beide auf. Ein Muster wie Dateiname-lokal und Dateiname-cloud kann helfen, die Herkunft sichtbar zu halten. Erst nachdem die gültigen Inhalte zusammengeführt oder die nicht benötigte Fassung gesichert wurde, sollte eine Version den endgültigen Namen erhalten.

Typische Auslöser für wiederkehrende Konflikte

Mehrere Aufgaben überwachen denselben Ordner

Prüfe, ob zwei oder mehr CloudSync-Aufgaben auf denselben lokalen Ordner oder auf ineinanderliegende Unterordner zugreifen. Eine Aufgabe kann eine Datei zur Cloud übertragen, während eine zweite Aufgabe einen abweichenden Zielpfad verarbeitet. Dadurch entstehen doppelte Übertragungen, wechselnde Dateistände oder scheinbar nicht endende Konfliktmeldungen.

Weitere Synchronisationsprogramme greifen ein

Auch ein Desktop-Client, eine mobile Cloud-Anwendung, ein anderer NAS-Dienst oder ein manuelles Kopierprogramm kann Änderungen erzeugen. Wenn mehrere Werkzeuge denselben Bestand verwalten, ist die eingestellte Richtung von CloudSync allein nicht ausreichend. Ordne jedem Ordner möglichst genau einen verantwortlichen Synchronisationsweg zu.

Dateinamen und Pfade sind nicht kompatibel

Cloud-Dienste und Dateisysteme behandeln Zeichen, Groß- und Kleinschreibung, reservierte Namen und maximale Pfadlängen teilweise unterschiedlich. Eine Datei kann deshalb umbenannt, zurückgewiesen oder als neues Objekt behandelt werden. Prüfe die Fehlermeldung auf den betroffenen Pfad und verkürze lange Ordnerstrukturen, bevor du die Aufgabe erneut ausführst.

Berechtigungen verhindern eine vollständige Verarbeitung

CloudSync benötigt für die lokale Freigabe ausreichende Rechte und beim Cloud-Anbieter gültige Zugriffsberechtigungen. Ein teilweise lesbarer Ordner kann dazu führen, dass manche Dateien übertragen werden, während andere ausstehen. Kontrolliere den verwendeten NAS-Benutzer, die Freigaberechte und die Autorisierung des Cloud-Kontos. Ein erneutes Verknüpfen des Kontos sollte erst erfolgen, wenn vorhandene Zugangsdaten und Wiederherstellungsoptionen verfügbar sind.

Nach der Umstellung sicher testen

Führe den ersten Lauf mit einem begrenzten Ordner oder einer klar abgegrenzten Teilmenge aus. Beobachte Protokoll, Übertragungsrichtung und Ergebnis auf beiden Seiten. Eine erfolgreiche Aufgabe sollte neue Testdateien nur am vorgesehenen Ziel anlegen und Änderungen nicht unerwartet zurück auf die Quelle schreiben.

Prüfe anschließend eine Änderung pro Richtung. Bei einer NAS-zu-Cloud-Aufgabe erstellst oder änderst du eine Testdatei lokal und kontrollierst die Übertragung in der Cloud. Bei einer Cloud-zu-NAS-Aufgabe nimmst du die Änderung am Cloud-Ziel vor und prüfst das Ergebnis auf dem NAS. Eine bidirektionale Aufgabe testest du mit getrennten Dateien, damit nicht mehrere Änderungen gleichzeitig miteinander vermischt werden.

Kontrolliere nach dem Test auch das Verhalten beim Umbenennen und Löschen. Diese Vorgänge sind besonders riskant, weil eine falsche Einstellung sie als Anweisung an die jeweils andere Seite weitergeben kann. Erst wenn die Ergebnisse nachvollziehbar sind und keine unerwarteten Löschungen auftreten, sollte die Aufgabe auf den vollständigen Ordner ausgeweitet werden.

Was du bei anhaltenden Konflikten prüfen solltest

Bleiben Konflikte bestehen, pausiere die Aufgabe erneut und sichere die aktuellen Protokolle. Vergleiche die betroffenen Pfade und prüfe, ob die gleichen Dateien seit dem letzten Lauf erneut verändert wurden. Bei Office-Dateien, Datenbanken und Projektdateien können geöffnete Anwendungen automatische temporäre Dateien oder Zwischenstände erzeugen.

Prüfe außerdem die Systemzeit des NAS und der beteiligten Geräte. Stark voneinander abweichende Uhrzeiten erschweren die Bewertung von Änderungsständen. Eine korrekte Zeitsynchronisation hilft bei der Diagnose, ersetzt aber keinen Inhaltsvergleich und löst keine bereits entstandenen Konflikte automatisch.

Wenn mehrere Laufwerke, ein Speicherpool oder das Dateisystem gleichzeitig Warnungen melden, behandle das nicht als reines CloudSync-Problem. Sichere zuerst die Daten und prüfe den NAS-Zustand. Ein Rebuild, eine Reparatur oder das Entfernen eines Laufwerks kann bei einer unklaren Datenlage zusätzliche Risiken schaffen und sollte nicht als spontane Maßnahme gegen Synchronisationskonflikte dienen.

Eine robuste Arbeitsweise für CloudSync

Lege für jeden wichtigen Datenbestand fest, wo die führende Version liegt. Dokumentiere die Richtung, den lokalen Pfad, das Cloud-Ziel und das Verhalten bei Löschungen. So lässt sich später nachvollziehen, welche Aufgabe für welchen Zweck eingerichtet wurde.

  • Nutze für Archiv- oder Sicherungsdaten möglichst eine klare Einbahnrichtung.
  • Vermeide überlappende Aufgaben und doppelte Synchronisationswerkzeuge.
  • Teste neue Einstellungen zuerst mit einem kleinen, unkritischen Ordner.
  • Bewahre wichtige Versionen zusätzlich in einem unabhängigen Backup auf.
  • Prüfe Wiederherstellungen regelmäßig mit einzelnen Dateien und vollständigen Ordnern.
  • Aktiviere Fernzugriffe und Cloud-Dienste nur mit passenden Konten, MFA und begrenzten Berechtigungen.

CloudSync kann Daten zwischen NAS und Cloud zuverlässig abgleichen, ersetzt aber weder eine geprüfte Sicherung noch eine klare Zuständigkeit für Änderungen. Wenn du die führende Seite festlegst, die Aufgabe pausierst, den Zustand sicherst und die neue Richtung mit einem Testordner überprüfst, lassen sich die meisten Konflikte ohne riskantes Überschreiben eingrenzen.

Häufige Fragen zu TerraMaster CloudSync-Konflikten

Warum erstellt TerraMaster CloudSync Konfliktkopien statt eine Datei zu überschreiben?

CloudSync schützt damit möglicherweise unterschiedliche Bearbeitungsstände, wenn eine Datei auf dem NAS und beim Cloud-Dienst verändert wurde. Eine Konfliktkopie ist zunächst ein Hinweis auf ungeklärte Versionen und sollte nicht gelöscht werden, bevor du den Inhalt beider Dateien verglichen hast.

Kann eine falsche Synchronisationsrichtung vorhandene Dateien löschen?

Ja, abhängig von der Aufgabe und den aktivierten Optionen können Löschungen oder Änderungen auf die jeweils andere Seite übertragen werden. Pausiere CloudSync deshalb vor der Korrektur, sichere die betroffenen Ordner und teste die neue Richtung zunächst mit einem unkritischen Testordner.

Wie verhindere ich Konflikte durch mehrere CloudSync-Aufgaben?

Prüfe, ob mehrere Aufgaben denselben lokalen Ordner oder überlappende Unterordner verwenden. Jede Aufgabe sollte einen eindeutig abgegrenzten Pfad und ein klar definiertes Cloud-Ziel besitzen, damit Änderungen nicht von verschiedenen Regeln zurückgeschrieben werden.

Sind TerraMaster CloudSync-Konflikte ein Hinweis auf ein defektes NAS?

Ein einzelner Dateikonflikt betrifft meist die Synchronisationslogik oder den Änderungsstand, nicht automatisch Laufwerk, RAID oder Dateisystem. Treten gleichzeitig SMART-Warnungen, Speicherpool-Fehler oder Dateisystemmeldungen auf, musst du den NAS-Zustand separat sichern und prüfen, statt nur die CloudSync-Aufgabe zu ändern.

Was passiert mit CloudSync-Konflikten, wenn eine Datei gerade geöffnet ist?

Geöffnete Office-Dateien, Datenbanken und Projektdateien können temporäre Dateien oder Zwischenstände erzeugen, die CloudSync als neue Änderungen erkennt. Schließe die Anwendung auf den beteiligten Geräten, warte auf einen stabilen Dateistand und prüfe anschließend, welche Version tatsächlich weiterverwendet werden soll.

Ist bidirektionale Synchronisation für wichtige Backups geeignet?

Für ein Backup ist eine klare Einbahnrichtung meist leichter zu kontrollieren, weil der führende Datenbestand feststeht und Rückschreibungen vermieden werden. Eine bidirektionale Aufgabe kann gelöschte oder fehlerhaft geänderte Dateien verbreiten und ersetzt deshalb kein unabhängiges, versioniertes Backup mit geprüftem Restore.

Wann sollte ich den Cloud-Anbieter oder TerraMaster-Support einschalten?

Hole Unterstützung ein, wenn Protokolle unklare API- oder Berechtigungsfehler zeigen, Dateien trotz eindeutigem Vergleich nicht übertragen werden oder die Aufgabe wiederholt unerwartete Änderungen ausführt. Sichere vorher Aufgabenparameter, Protokolle, betroffene Pfade und Kopien der Konfliktdateien, ohne Zugangsdaten oder private Inhalte ungeschützt weiterzugeben.

Kurzer Überblick
  • Lokale Datei: Die Version liegt auf dem TerraMaster-NAS.
  • Cloud-Datei: Die Version liegt beim externen Speicherdienst.
  • Synchronisationsaufgabe: Sie legt Richtung, Ordner, Zeitplan und Konfliktverhalten fest.
  • Freigabe und Berechtigung: Sie bestimmen, ob CloudSync Dateien lesen, schreiben, umbenennen oder löschen darf.
  • Netzwerk und Dienst: Sie beeinflussen, ob Änderungen vollständig übertragen und bestätigt werden.

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